Fuego – Der Ruf des Feuers

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Ein fahrender Sänger zieht umher. Er singt von einem Land, das seit sieben Jahren vom finsteren Graf Haderes beherrscht und ausgebeutet wird. Aber es gibt noch Hoffnung:

2534Im lieblichen Tal von Jamarda trotzen ein paar mutige Männer und Frauen der grausamen Herrschaft des Grafen. Als Symbol der Hoffnung brennt auf ihrem Versammlungsplatz ein ewiges Feuer, das sich aus der unendlichen Güte der Sonne nährt. Die Bewohner tanzen, lachen, treiben Handel und führen auf dem Marktplatz ihre Kunststücke vor.
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Doch dann – oh Schreck – taucht der Feuermann des bösen Grafen auf. Er schleudert Feuer um sich, verbreitet Angst und Schrecken. Und Graf Haderes sucht schon nach einem neuen Menschenopfer.


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„Flieht, rettet euch vor dem Grafen!“ – „Bringt euch in Sicherheit“ rufen sich alle zu. Die Dorfbewohner verlassen in Panik den Marktplatz. Der mutige Rainer wagt einen Schwertkampf mit dem Feuermann. Doch er unterliegt.
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 Und nicht einmal der waghalsige Sprung durch das Feuer hilft.


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Der Troubadour erzählt weiter: „Egal, wie mutig die Bewohner des Tales von Jamarda auch waren, sie vermochten nicht die Macht des Grafen zu brechen. Alle Anstrengungen blieben erfolglos. Graf Haderes hat das ewige Feuer gelöscht.“
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16Wütend und ohnmächtig müssen alle mitverfolgen, wie der Graf eine Bewohnerin des Tales von Jamarda verschleppt, damit sie – in Ketten gelegt – im Bergwerk für ihn nach Gold gräbt.

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